Im ersten Projekt Verloren & Geborgen rekonstruieren wir bedeutende Bauwerke, die nicht mehr existieren, im virtuellen Raum – begehbar, erfahrbar, technikbasiert. Die interaktiven Modelle zeigen, wie technisches Wissen, Gestaltung und gesellschaftlicher Wandel ineinandergreifen. So entsteht eine neue Form des Erinnerns und Lernens – zugänglich, visuell, lebendig.
Das Digitale Ingenieur Baukunst Museum macht sichtbar, was verloren scheint – und erzählt die Ingenieurbaukunst als baukulturelle Praxis.
Hinter dem Projekt steht der Ingenieur Baukunst e.V., dieser setzt sich dafür ein, das Bewusstsein für die Leistungen der Ingenieur:innen im Bauwesen und für deren kulturelle und künstlerische Beteiligung an der gebauten Umwelt, in der Öffentlichkeit zu stärken.
Gegründet, um das Unsichtbare sichtbar zu machen: die kreative, gestalterische und kulturelle Kraft der Ingenieurbaukunst. Weitere Informationen unter www.ingenieur-baukunst.de.
Ein frischer und offener Zugang zu Baukultur, Erinnerung und technischer Faszination. Im Zentrum unserer Arbeit steht nicht nur die visuelle Rekonstruktion verlorener Bauten, sondern auch ihre diskursive Rückgewinnung: Jedes Bauwerk wird zum Ausgangspunkt größerer Fragestellungen – nach Fortschritt und Verlust, Technik und Ästhetik, Erinnerung und Innovation.
Ingenieurbaukunst ist kulturelle Praxis. Wir schlagen Brücken zwischen Forschung und Faszination – für eine wachsende Community, die Baugeschichte neu entdecken will.
Das Digitale Museum ist ein bedeutender kultureller Ort, der bereits heute Ingenieurbaukunst erlebbar und verständlich macht.
Das Digitale Ingenieurbaukunst Museum bildet die stabile Basis und Inspiration für unser langfristiges Ziel: ein physisches Ingenieurbaukunst Museum mit festem Standort. Dieses reale Haus soll die kulturelle und technische Bedeutung des Ingenieurbaus dauerhaft verankern – als lebendiger Raum für Begegnung, Bildung und Innovation.
Wir arbeiten bereits mit öffentlichen Kulturförderern zusammen – diese Allianzen sind das Fundament unseres bisherigen Erfolgs.
Wir suchen Kollaborationen mit Institutionen, Initiativen und Menschen, die unsere Vision teilen – im kulturellen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Raum – und die uns auf dem Weg zu einem physischen Ingenieurbaukunst Museum unterstützen möchten.
Wir sehen Ingenieurbaukunst als gemeinschaftliches Kulturerbe, das durch vielfältige Partnerschaften lebendig bleibt.